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Speed ist alles

Eine Webanwendung so zu entwickeln, dass sie "funktioniert", ist für viele Firmen eine Herausforderung. Aber eine Webanwendung oder eine Schnittstelle zu machen, die schnell reagiert ist für viele ein großes Hindernis. Dabei kann es eigentlich so einfach sein.

Hier gibt es einige Regel für schnell reagierende Webseiten:

1. Anzahl der Datenbankabfrage reduzieren.

Haben Sie komplexe Strukturen und mehrere Abfragen auf die Datenbank? Versuchen Sie die Abfrage zu reduzieren. Hier ein beispiel. Bauen sie ein Menu auf mit verschachtelten Menüpunkten auf, so ist es von Vorteil alle Menüpunkte zu laden und diese dann entsprechend auf der Anwendungsseite zu verarbeiten. Hier eignen sich Filter- und Mapping-Funktionen um diese schnell abzuwickeln.

2. Speichern Sie Ihre Assets in einem CDN (Content Delivery Network).

Haben Sie viele Bilder, speichern Sie auf speziell dafür angelegten CDN. Dadurch laden Sie ihre Bilder schneller, da ein CDN sich für die schnelle Auslieferung der Bilder verantwortlich ist. Ein weiterer Trick ist, speichern Sie die Dimension der Bilder in der Datenbank und beim Darstellen der Bilder auf der Webseite erstellen Sie ein DIV in dieser Größe und laden das Bild asynchron in das DIV.

3. Cache, Cache, Cache

Cachen sie so viel von der Webseite wie möglich. Ruby on Rails bietet eine einfache Möglichkeit des Cachen. Erstellen Sie einfach mit "cache('__cache_name') &block" ein Bereich der gecached werden soll und Ruby on Rails kümmert sich um den Rest.

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